»Dämon« – Matthew Delaney

Als Meeresforscher ein im zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff entdecken und bergen, können sie nicht ahnen, welche Gefahren sie damit heraufbeschwören. Denn in dem Wrack befindet sich ein Wesen, das nur ein Ziel kennt: zu töten. Mit der Überführung des Schiffes nach Boston beginnt für die Bewohner der Stadt eine Phase des Schreckens. Bizarre Morde, verstümmelte Leichen und kryptische Zeichen halten die Polizei in Atem, und alles scheint auf eine Verbindung zwischen den Gewalttaten und dem Wrack hinzudeuten. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kriminalbeamten auf ein Geheimnis das weit in die Vergangenheit zurückreicht.

Ich hab wirklich ewig gebraucht. Das liegt allerdings nicht daran, dass es ein schlechtes Buch ist. Gut, stellenweise scheint es etwas langatmit zu sein, allerdings ist jede einzelne Seite für das Verständnis des Lesers wichtig. Ich hatte schlichtweg zu wenig Zeit um es in einem Rutsch durchzulesen aber es hat sich gelohnt. Stellenweise ist es auch ziemlich traurig, sodass man Mitleid mit den Protagonisten bekommt und auch das Ende ist anders, als man es vielleicht gewöhnt ist.
Wirklich, ein Happy End ist es nicht.
Alles in allem aber dennoch ein gutes Buch, das ich nur weiter empfehlen kann.

(13. Mai 2010)

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