»Der Ripper« – Richard Laymon

Ich liebe meine Arbeit, und ich werde zu neuen Taten schreiten. Sie werden bald wieder von mir und meinen lustigen kleinen Spielchen hören …
Meine Klinge ist schön scharf. Ich werde sofort ans Werk gehen, wenn sich mir die Möglichkeit bietet.
Alles Gute.
Ihr sehr ergebener
Jack the Ripper

Totales Scheißbuch. Ich hab es gekauft, wiel ich damit gerechnet hatte eien gute GEschichte über das alte London zu lesen, über die – wenn auch fiktive – Geschichte Jack the Rippers. Schon blöd, dass das Buch nur durch einen absolut hassenswerten Protagonisten besticht, der gerne alles bögeln würde, was ihm über dne Weg läuft und Titten hat und nur so nebenbei die schlimmste Heulsuse ist, von der ich jemals gehört habe. Das Buch war so scheiße, dass ich es so schnell wie möglich durchgelesen hab.
Geldverschwendung, definitiv.
Jack tauchte die ersten paar Seiten auf, benahm sich wie ein Transvestit, verschwand wieder und tauchte auf den letzten fünf bis zehn Seiten wieder auf, nr um dann erschossen zu werden … und sich dabei wie ein Transvestit zu benehmen. Dazwischen geschah das übliche: vögeln, Cowboy sein, leider nicht sterben, etc.
Dieses Buch hat nicht einmal ansatzweise Spannung, es ist ein derart typischer Roman, dass man schon nach den ersten drei Seiten weiß wie es ausgeht.
LAME.

(25. Februar 2010)

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