»Furie« – Chelsea Cain

Zehn Tage war Detective Archie Sheridan in der Gewalt der Serienmörderin Gretchen Lowell. Zwei Jahre hat es gedauert, bis er sich von den Qualen seiner Gefangenschaft erholt hat. Doch frei ist der noch lange nicht. Regelmäßig muss er Gretchen im Gefängnis besuchen – auch an dem Tag, als er den Auftrag erhält, einen Mädchenmörder in Portland, Oregon zu fassen. Sofort beginnt Gretchen ein neues Todesspiel zwischen Wahnsinn und Überleben …

Es ist ein gutes Buch. Nicht nur, weil eine Serienmörderin überaus unüblich ist, sondern auch weil die ganze Sache des aktuellen Serienmörders etwas anders verläuft.
Es ist nicht das übliche Vergewaltigen und Umbringen, wie man es sonst vielleicht aus modernen Horrorgeschichten kennt (ich hab mich darüber tierisch gefreut). Und das war gut. Es ist anders als die anderen Thriller in meinem Regal. Darüber bin ich sowas von erleichter, das glaubt man gar nicht.
Der Schreibstil ist auch gut, allerdings irritierten mich zu Anfang die Rückblenden ein wenig, weil die Erzählperspektive plötzlich von Vergangenheit zu Gegenwart wechselte, doch es stört nicht. Wirklich ein verdammt gutes Buch, ich bin froh man wieder Geld für etwas Gutes ausgegeben zu haben.
Das Buch wandert nicht in den Keller zu all dem anderen Mist.

(13. August 2010)

Nachfolger ist »Grazie«

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