»Wahnsinn« – Jack Ketchum

Schon bald nach ihrer Hochzeit entdeckt liddy die sadistische Ader ihres Mannes Arthur. Nach der Geburt ihes Sohnes gerät er zunehmen außer Kontrolle. Er verletzt Liddy, schlägt und missbraucht sie. Um ihres Kindes Willen erträgt sie zunächst schlimmste Qualen. Dich dann begreift Liddy, wie wahnsinnig Arthur tatsächlich ist, und nimmt den ungleichen Kampf auf.

Heilige Scheiße noch mal, gibt’s auch noch Horrorbücher ohne Kindesbrauch?
Es kotzt mich an, dieser dreckige Müll.
Als gäbe es keine anderen Dinge über die man schreiben könnte als Väter, die ihre eigenen Kinder vergewaltigen, den nächsten Autor, der sowas schreibt kriegt eins ins Gesicht und zwar mit nem Schuh.
Erstmal ein schönes, nicht von Perversen zerfressenes Buch lesen.
Nein, das Buch hat mir nicht gefallen.

(19. Juni 2010)

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