»Dracula« – Bram Stoker

Als Jonathan Harker nach Transsylvanien
reist, um dem Grafen Dracula ein
Anwesen in London zu verkaufen, kann
er nicht ahnen, dass er in die Fänge eines
blutsaugenden Untoten gerät…

Der berühmteste Vampir der Welt bietet eine wunderbare Abwechslung zu den Glitzerfeen, die momentan die Bücherläden und Kinoleinwände unsicher machen und irrtümlicherweise als Vampire bezeichnet werden.
Echte Vampire glitzern nicht in der Sonne, sie holen sich Verbrennungen und sterben.
Ich will jetzt wirklich niemanden angreifen, die die Romane einer gewissen Mormonin so schätzen aber meiner Meinung nach ist die Darstellung lächerlich, die Protagonistin hat so viel Charakter wie ein Legostein und das Lob ist verschwendet.
Aber wie auch immer.
Das Buch ist alt und spielt was weiß ich wann – es ist ewig her, das sich es gelesen habe und ich hab es erst kürzlich wieder gefunden – demnach ist der Ausdruck auch altertümlich, allerdings nicht so schleppend wie erwartet. Dafür ist es ein verdammt dicker Schinken und gibt einem somit gut was zu tun, es sei denn man kann verdammt schnell lesen.
Jedenfalls kann ich jedem nur raten sich einmal den Urvater der nächtlichen Kreaturen anzusehen, enttäuscht wird man sicherlich nicht.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: