»Interview mit einem Vampir« – Anne Rice

Er ist so schön wie ein Engel und so unverletzbar wie ein Gott:
Lestat de Lioncourt, der ewige Rebell unter den Vampiren.
Beherrscher der Finsternis udn Verführer von großer erotischer
Kraft. Mit seinem Schützling Louis macht er sich auf die
Reise durch die Nacht – auf der Suche nach anderen Untoten,
nach Gefährten und Abenteurern in der ewigen, dunklen
Unsterblichkeit.

Irgendwie lese ich nur noch Bücher, die verfilmt wurden. Ein Opfer der modernen Medien.
Das Buch ist trotzdem gut, auch wenn der Schreibstil altertümlich und deswegen ziemlich anstrengend ist. Zumindest am Anfang, wenn man sich reingelesen hat geht es.
Das Buch ist nicht sonderlich dick aber dafür ist die Schrift winzig. Man kaut also durchaus eine gewisse Zeit daran herum, auch wenn man es an gewissen Stellen gar nicht aus der Hand legen mag.
Viel zu meckern habe ich auch dieses Mal nicht, die Geschichte ist etwas langatmig, sodass man nicht glauben kann, dass Louis sie in einer einzigen Nacht erzählt haben kann und teilweise fragt man sich nur, wie lange er noch auf der Stellte treten will aber schlussendlich bereut man den Kauf nicht.

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